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Ich beichtete ihm das und nun warte ich auf meine Bestrafung, über die ich wahrscheinlich auch wieder schreiben muss. Sie unterhielten sich, griffen mich aus und mein Herr pries meine Vorzüge. Die Cam stellte er so ein, dass sie mir genau ins Gesicht sah. Während des Essens bemerkte ich, dass es die Herren ziemlich erregte, wenn sie auf meine von dem doch noch kalten Wind steif geblasenen Nippel und auf meine weißen Brüste starrten. Mein Arsch brannte und war knallrot. Die Frauen waren sicher nur zufällig hier und wollten sich einmal ein SM-Cafe von innen ansehen. Am Nachmittag mußten wir noch ein paar Kunststücke lernen und wurden ständig in jeder Pose fotografiert. lesbenpornos tagebuch einer sklavin Ich hielt die Luft an, da jede Bewegung die Dornen immer tiefer trieb. Dezember (Stubenmädchen) Heute war Mittwoch. Der nächste wartete schon an der Tür. Im Laufe des Tages wurden es noch sieben, die mich benutzten. Damit er mich fester und härter in meinen Arsch fickte, peitschte sie ihn mit der Dornenrute auf seinen Hintern. Ich hasste sie dafür aber ich wusste, dass sie die Erlaubnis hatten, uns einzusperren oder zu fixieren.

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Wie angekündigt, kamen die Herren bald und begaben sich zu Tisch. Er meinte, seine âžkleine, geile Schlampe dürfe ihm nun mit ihrem Mund ein wenig Freude bereiten und öffnete seine Hose. Dann ließ ich das Gewicht los. Ich musste mich hinstellen und die Beine spreizen. Meine Lage war sicher ein anregender Anblick. Als alle drei Gewichte baumelten, stand ich wieder auf. Ziemlich kurz war ich an einem Haken mit meinem Nasenring an der Kette gebunden. Die Hand drang mit ihren Fingern in meine Spalte ein, zog sich wieder zurück, verkrallte sich in meinem Slip und erotische geschichten literotica milf kennenlernen riss ihn mit einen Ruck von meinen Körper. Trotzdem biss ich die Zähne zusammen und versuchte, nichts zu zeigen. Zu meinem Bedauern muss ich jetzt schon feststellen, dass mir mittlerweile recht langweilig ist und ich nicht weiß, ob ich das junge Au-pair Mädchen verführen, das Dienstmädchen peitschen oder vielleicht einen Handwerker bestellen soll, dem ich dann im Keller einen blase. Ich ging wieder mehr aus. Dort konnte sie nicht weiter rutschen und zog sich fest, während sein Schwanz schmerzhaft geradewegs nach unten gezogen wurde. Er nutzte natürlich meine Lage ein wenig aus und fickte mich damit. Er war eckig wie eine Kiste und nicht sehr groß. Meine Hände blieben gefesselt. Wie so oft, wenn ich einen Raum betrat, wurde es plötzlich still und alle musterten mich von oben bis unten. Nun wurde ich auf dem Rücken liegend auf das Podest gebunden. Sofort meldete sich mein Herr, dass es jetzt genug sei, da es hier nicht um mein Vergnügen ging. Dabei zerrte er mich an den Zügeln zurück, so dass ich mich aufbäumte. Ich quietschte und stöhnte, als er den Katheder entfernte. Ich komme mir dann wie eine billige Nutte vor, wenn ich mit kurzem Rock und Zöpfen wie ein Schulmädchen, klingelnd vor der Türe stehe. Er öffnete den Koffer und holte das letzte Teil heraus. Ich konnte ihr ansehen, wie sie litt. Mittlerweile war mir schon ziemlich heiß und es war kein Problem, dass ich meinen Minirock und meine Bluse auszog, und dann das Essen richtete. Ich fragte, ob ich schreien dürfe doch er verbot es mir ausdrücklich. Alle sagten immer der Graf zu ihm, obwohl er keiner war, aber das kümmerte niemanden. Er öffnete die Bettdecke und hielt mir seinen halbsteifen Schwanz entgegen. Nur die Farbe der Feder auf unseren Häuptern war anders. Mein Meister stellte sich hinter mich, öffnete seinen schwarzen Umhang und holte sein steifes Glied hervor. Nun bekam ich noch eine Einschulung. Mein Körper bäumte sich in den Fesseln auf. Ich ging aufs Zimmer, ließ mir ein Bad ein und pflegte meinen Körper. lesbenpornos tagebuch einer sklavin

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